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#37
@ Max:
Arbeitsplätze!
Denke mal das sollte reichen. -
#36
Ich hätte gern Argumente für ein Industriegebiet.
Das wäre mir sehr hilfreich!
Ich warte auf eine Antwort! -
#35
Vielen Dank für diesen mutigen, fundierten und überaus intelligenten Beitrag!
Administrator -
#34
Jedem, der sich gegen Kohlekraftwerke auflehnt, sollte der Strom abgeschaltet werden! Wenn er sich mit irgendwelchen schwachsinnigen Solarzellen behelfen muß wird ihm das protestieren schon vergehen. Ich sag nur Viel Spaß in der schönen, dunklen, kalten Zukunft
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#33
Hallo Herr Hansen, hallo Herr Tietje, hallo Mitlesende,
was das "Ergebnis" der letzten Umfrage zum Wählerverhalten angeht: Da könnte meine Stimme, die ich kurz vor Umfrageschluss am sehr späten Abend abgegeben habe, vielleicht ja das Zünglein an der Waage gewesen sein, um ein "Patt" zwischen CDU und den Grünen herzustellen. Ich lach' mich schlapp!
Ihren Schlagabtausch der letzten Tage dazu habe ich mir übrigens erst NACH meiner Stimmabgabe durchgelesen.
Und ich habe folgende Gedanken dazu:
1. Wenn es stimmen sollte, dass bei dieser lütten Umfrage Politiker, gleich welcher Partei, durch mehrfache Stimmabgabe ihre eigene Partei an die Spitze puschen wollten, muss ich einmal mehr über das "Patt" lachen, würden dann doch all diese "Bemühungen" durch eine kleine ehrliche Schlussstimme aus der Bevölkerung ad absurdum geführt worden sein.
Andererseits wäre solch ein Schummeln auch mehr als lächerlich und unredlich, sogar ziemlich fatal und traurig.
2. Diese Umfrage hat auch ohne das Dilemma der Möglichkeit, mehrere Stimmen abzugeben, nicht den Anspruch vertreten, repräsentativ zu sein.
Man kann ihre Bedeutung an sich nun natürlich auch überstrapazieren!
3. Mit Ihrer Frage und Ihrer eigenen Antwort darauf, Herr Hansen, haben Sie meines Erachtens den Nagel deshalb auf den Kopf getroffen:
"Ist es nicht faszinierend, welche Mühe aufgewendet wird, nur um dieses kleine "Spielchen" zu gewinnen?"
Gewählt wird erst noch! Und DANN, wenn erst 3 Kohlekraftwerke, eine Müllverbrennungsanlage, eine Eisengießerei, die Transportlogistik der Hafenerweiterung etc. erst einmal im (Auf)Bau sind und es hier lärmend, mit Bodenerschütterungen und verstopften Straßen so richtig zur Sache geht und auch der/die letzte begriffen hat, dass es Sie und durchaus betrifft, werden sich die "Karten" im eigentlichen Politpoker "ganz neu mischen".
Denn - und das hätten die vermuteten Schummler dann schon ganz gut erkannt - die Leute werden sich, so meine Einschätzung, gut überlegen, wem sie ihre Stimme geben:
die massiv betroffenen BützfletherInnen,
die Menschen, die sich im Zusammenhang der B - Planänderung des Industriegebiets Bützfleth von Orts - und Stadtratspolitik schlecht vertreten wissen,
die Menschen, die die Klimapolitik der Regierung (DAS Thema der nächsten Wahlen)ablehnen.
4. Wir, Herr Tietje, hatten den Aspekt der unsachlichen Pauschalisierung ja schon mal am Wickel.
Ich dachte, das sei geklärt, ist es offenbar aber immer noch nicht!
Deshalb möchte ich Sie erneut auffordern, Pauschalisierungen und Unterstellungen zumindest auf diese (weltweit) öffentlichen Kommunikationsplattform zu unterlassen.
Welche ich diesmal meine?
"Wenn sich aber nur Lobbyisten an einer solchen Umfrage beteiligen".
Vorsicht, Herr Tietje - bei aller berechtigten und hilfreichen Kritik an der mangelhaften technischen Ausführung der lütten Umfrage!
Hier lesen und denken und stimmen auch noch andere mit(ab), denen politische Lobbyarbeit völlig schnuppe ist, weil es ihnen um viel mehr geht (siehe Punkt 3).
5. Die Website der BI FÜR EINE UMWELTFREUNDLICHE INDUSTRIE wird ihrem Titel hinhaltlich m.E. durchaus gerecht, ebenso wie die konkrete Arbeit der BI - nämlich ihr Augenmerk und Bestreben, ihre Einwände und juristisch begleitenden Anfragen und Nachfragen auf die tatsächliche Umweltverträglichkeit der je einzelnen und in der Summe (auch ganz wichtig) zu sehenden Industrieprojekte zu legen.
Industrieprojekte, die uns hier in Masse ganz klar bevorstehen und wohl nicht mehr zu verhindern, aber in ihrer konkreten Umsetzung zu beeinflussen sind.
Wer hier auf der BI - Website nun allerdings ein "für" Kohlekraft zu finden oder wenigstens als diskutable These salonfähig zu machen hofft, ist per definitionem und Selbstverständnis der BI (Kohle fördert den Klimawandel) schlichtweg im falschen Forum.
6. Apropos Forum: Ich schlage vor, das "Gästebuch" in "Diskussionsforum" umzubenennen.
Allen BewohnerInnen Bützfleths, Kreuels, Abbenfleths und natürlich "drüben" in der Haseldorfer Marsch herzliche Grüße,
der BI Bützfleth erneut meinen tiefsten Dank für ihr Engagement,
Gudrun Ahlborn - Honemann
P.S.:
MEINE Stimme gestern kurz vor Schluss der lütten Umfrage habe ich (jahrzehntelange SPD - Wählerin aus Überzeugung, nicht aus Trägheit) übrigens den Stader Grünen gegeben, weil die Grünen im Stadtrat die einzigen waren, die den Schneid hatten, ehrlich und öffentlich einzugestehen, dass die Zustimmung zur Änderung des B - Plans (Electrabel hatte da schon in Stade Interesse bekundet!) für das Industriegebiet Bützfleth eine inhaltliche und sachliche Überforderung für die ehrenamtlichen Ratsmitglieder gewesen ist.
Und weil sie jenseits haushaltspolitischer Sorgen(mögliche Regressforderungen von Electrabel)oder Imagefragen aus meiner Sicht die wirklich Glaubwürdigen waren, als sie den B - Plan angesichts des dadurch erst möglichen Megaprojekts Electrabel noch einmal zur Diskussion stellen wollten.
Nein bitte, jetzt und hier dazu keine weitere parteipolitische Diskussion! Und auch der Hinweis muss ich nicht kommen, dass die Grünen in Hamburg um den Preis die Mitregierung im Hamburger Senat FÜR die Elbvertiefung und das KKW Moorburg votiert haben.
Interessanter und wesentlich aufschlussreicher ist doch, sich darüber auszutauschen, was Sie und Ihr anderen Bürgerinnen und Bürger hier vor Ort über die Umfrage, die Industrieentwicklung etc. denken und denkt.
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#32
Hallo Herr Tietje,
wenn Sie die Seite aufmerksam studiert haben, dann ist Ihnen aufgefallen, dass neben den geplanten Kohlekraftwerken auch die diversen
Vorhaben von Prokon Nord und die Hafenerweiterung thematisiert werden.
Dass das Kohlekraftwerk Electrabel derzeit vordringlich behandelt wird und viel Zeit fordert, liegt einfach an der Aktualität und natürlich der Brisanz für die Anwohner.
Ebenfalls zeigen wir auf der Seite sowohl die Folgen, als auch einige Alternativen auf. (Kernkraft ist keine Alternative!)
Ich persönlich glaube nicht, dass "Spielchen" wie z.B. Umfragen, (solange sie nicht manipulierbar sind!!!) den Internetauftritt unseriöser erscheinen lassen. Sachlichkeit muss nicht gleich langweilig sein.
Aber ich lasse mich gerne eines Besseren überzeugen.
Ihr Gästebuchleser, sagt mir doch Eure Meinung dazu!
Regnerische Grüße aus Stade-Abbenfleth
Dirk Hansen -
#31
Hallo Herr Hansen,
daher habe ich Ihre Umfrage Anfangs kritisiert. Ich wollte damit nichts Böses bezwecken. Aber solche oder ähnliche Spielereien gehören nicht zu einem Internetauftritt, wenn dieser auch weiterhin seriös erscheinen soll und dem Zweck der Unterstützung der "Bürgerinitiative für eine umweltverträgliche Industrie" dienen soll. Auch bin ich der Meinung, dass nicht nur Themen "gegen" die Kohlekraft (bi-bützfleth Widerstand gegen Kohlekraft)eingebracht werden sollten, sondern auch umsetzbare und sinnvolle Alternativen aufzeigen, eben um dem Titel der "BI für eine umweltverträgliche Industrie" gerecht zu werden und dem Internetauftritt weiterhin noch mehr interessierte Besucher einer viel breiteren Interessenschicht zuzuführen. Ich denke, das hilft der BI und Bützfleth mehr.
Viele Grüße aus Stade-Hagen
Klaus Tietje
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#30
Hallo Herr Tietje,
da sind Sie wohl nicht der Einzige, den die "sensationelle" Aufholjagd der CDU verblüfft.
Noch viel verblüffender als die gestrigen 68 ! Stimmen für die CDU, ist die Tatsache, dass am gesamten gestrigen Tag lediglich 65 Besuche auf dieser Seite registriert wurden!!! Ich kann Ihnen nicht verraten, wie die CDU-Lobby getrickst hat. Es ist aber unbestreitbar, dass von Seiten der CDU-Lobby manipuliert wurde.
Ist es nicht faszinierend, welche Mühe aufgewendet wird, nur um dieses kleine "Spielchen" zu gewinnen? Wenn die CDU in ihrer Politik auch nur annähernd den gleichen Einsatz und Einfallsreichtum zeigen würde, wäre so manchem ganz sicher wohler!
Und nun muss ich wohl Buße tun!
Ich habe völlig unterschätzt, dass dieses Spiel derartige Wellen schlägt und versucht werden würde, durch massive Manipulationen diese Umfrage ad absurdum zu führen.
Ich fasse mir beschämt an meine naive Nase und entschuldige mich bei allen "ehrlichen" Teilnehmern!
Sollte ich tatsächlich nochmal eine Umfrage starten, dann ausschließlich mit einem "sicheren" nicht manipulierbaren Tool.
Freundliche Grüße aus Stade-Abbenfleth
Dirk Hansen
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#29
Hallo Herr Hansen,
ich habe mir auch gerade mal den Stand der Umfrage angesehen. Schon sehr beeindruckend. Ich zitiere mal Ihren Eintrag vom 15.07.08:
"In den folgenden Tagen wurde die Partei täglich mit jeweils 12 Stimmen gevotet.
Dieses Stimmverhalten, welches ausschließlich bei der CDU auffällig war, spricht zugegebener maßen für eine konzentierte Lobbyarbeit.
Wenn dem so sein sollte, ist das Bild natürlich etwas verfälscht."
Viele Grüße aus Stade-Hagen
Klaus Tietje
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#28
Hallo Herr Hansen,
schon einfach genial, wie Sie die Namen der Herren Politiker RUST und OTT in Ihren Beiträgen unterbringen, ohne diese direkt zu nennen. Aber wie Sie schon erwähnten, bis zur nächsten Wahl ist es noch weit. Bis dahin wird sich sicherlich noch viel bewegen. Unabhängig aber von den Wahlen sollte schnellstens ein Lösungsweg oder Ergebnis gefunden werden, welches "allen" Interessen und Anliegen gerecht wird.
Viele Grüße aus Stade-Hagen
Klaus Tietje
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#27
Hallo Herr Tietje,
in dieser Umfrage geht es ausschließlich um die Bewertung der "Nichtleistung" der Bützflether und Stader Politiker.
Vielleicht können Sie sich vorstellen, welche Stimmung größtenteils unter der Bützflether Bevölkerung gegenüber unseren "Volksvertretern" herrscht.
Es ist mir bekannt, dass Sie den geplanten Kohlekraftwerksbauten positiv gegenüber stehen. Was würde in Hagen los sein - in welchem Licht dort die Politiker erscheinen, wenn in Hagen und Riensförde drei oder mehr Kohlekraftwerke gebaut werden sollen? Nur allein um diese Frage geht es!
Die SPD habe ich im Übrigen nicht im Besondern angesprochen, sondern nur auf den Zusammenhang zwischen Ihrem Parteibuch, den abgegebenen Stimmen und Ihrer Kritik hingewiesen.
Schön, dass Sie das Engagement von Sabine Klie im Kampf gegen die Kohlekraftwerke erwähnen. Leider ist Sabine die Einzige von der SPD (Ortsrat Bützfleth und Stader Rat), die sich eindeutig gegen die Kraftwerke positioniert hat.
Auch glaube ich nicht, dass Sabine angesichts des Abstimmungsergebnisses frustriert ist. Vielmehr dürfte sie über das Verhalten ihrer eigenen Genossen frustriert sein!
Gespannt war ich zu Beginn der Umfrage auf das Abschneiden der CDU. Sind die Bützflether doch durch das Verhalten der hiesigen CDU-Politiker sehr fRUSTriert und empfinden diese Politik als eine BankrOTTerklärung gegenüber ihren Wählern.
Und tatsächlich, in den ersten fünf oder sechs Tagen dieser Umfrage, hatte die CDU so gut wie keine Stimme.
In den folgenden Tagen wurde die Partei täglich mit jeweils 12 Stimmen gevotet.
Dieses Stimmverhalten, welches ausschließlich bei der CDU auffällig war, spricht zugegebener maßen für eine konzentierte Lobbyarbeit.
Wenn dem so sein sollte, ist das Bild natürlich etwas verfälscht.
Aber mal ehrlich, Herr Tietje: Es hat doch niemand etwas davon. Weder persönlich, noch politisch kann durch diese "Spielerei" Kapital geschlagen werden. Abgerechnet wird bekanntlich am Wahlabend - und der ist für meinen Geschmack noch viel zu weit!
Viele Grüße aus Stade-Abbenfleth
Dirk Hansen -
#26
Hallo Herr Hansen,
mir geht es in dieser Sache nicht allein um die politische Betrachtung der Umfrage.
Ich zitiere Ihre Frage:
„Wirkt sich das Verhalten der Bützflether- und Stader Politiker, angesichts der geplanten Kohlekraftwerke, auf das zukünftige Wahlverhalten der Bürger und Betroffenen aus?“
Wir alle wissen sicherlich,
(da Sie hier insbesondere die SPD ansprechen)
dass z.B. die Bützflether SPD-Politikerin Sabine Klie sich sehr engagiert mit dem Thema befasst.
Wenn die eine oder andere politische Partei a.G. ihrer Leistung oder Nichtleistung bewertet wird, ist es schon so Ok.
Wenn sich aber nur Lobbyisten an einer solchen Umfrage beteiligen und meinen, dann damit eine positive Bewertung für die Arbeit oder Leistung Ihrer Partei zu erreichen, so kann man sich eine solche Umfrage tatsächlich schenken.
Deshalb frustriert mich das bisherige Ergebnis sicherlich auch nicht. Einen Grund dazu hätte dann sicherlich Sabine.
Da ich dieses kostenlose Umfragetool kenne, weiß ich auch um die Funktion dieses Tools.
Es gibt weitaus bessere Umfragetools, bei welchen die IP-Adresse des abstimmenden Teilnehmers über die gesamte Umfragelaufzeit zu einem Thema gespeichert bleibt und somit nur einmalige Stimmabgabe möglich ist.
Das von Ihnen angewendete Umfragetool löscht die IP-Adressen alle 24 Std., so dass eine mehrfache Stimmabgabe möglich ist.
Eine solche Umfrage kann kein Stimmungsbild abliefern.
Viele Grüße aus Stade-Hagen
Klaus Tietje
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#25
Hallo Herr Tietje,
erst einmal vielen Dank für Ihr Interesse an unserer Umfrage, die man sich doch schenken kann!
Sie haben Recht. Es besteht tatsächlich die Möglichkeit nach 24 Stunden erneut eine Stimme abzugeben. Technisch war das leider nicht anders zu lösen.
Um dies wissen zu können, müssen Sie wohl versucht haben diese Abstimmung manipulativ zu beeinflussen, gell?
Ich widerspreche Ihnen aber, wenn Sie behaupten, dass diese Umfrage kein lokales Stimmungsbild abbildet. Wenn wir mal unterstellen, dass es so läuft, wie Sie vermuten, werden dennoch einige Parteien mehr und andere weniger bedacht. Und wenn ich dieses Szenario auf Ihre Partei, der SPD, runterbreche, dann müssen wir wohl davon ausgehen, dass die bislang 11 abgegebenen Stimmen für die SPD, ausschließlich von Ihnen stammen!
Ist es nicht einfach so, Herr Tietje, dass Sie, als 1. Vorsitzender der SPD Stade-Hagen, über das bisherige Ergebnis für die SPD frustriert sind?
Gruß
Dirk Hansen -
#24
Guten Tag,
ich kritisiere Eure Umfrage. Ihre Aussage, ich zitiere: "Sind diese Umfragen auch nicht repräsantiv - bilden sie dennoch ein lokales Stimmungsbild ab" ist völlig unzutreffend.
Denn das Ergebnis der Umfrage ist manipulierbar.
Jeder Nutzer kann auf seiner IP-Adresse alle 24 Stunden eine Stimme abgeben d.h., bei einer Laufzeit von 14 Tagen zu einem Umfragethema kann jeder 14 zählende Stimmen abgeben. So können schon alleine 10 Personen, welche eigentlich nur 10 Mal ihre Meinung vertreten können, 140 zählende Stimmen einbringen.
Welches Stimmungsbild soll denn damit vermittelt werden?? Solche Umfragen kann man sich schenken.
Gruß Klaus Tietje
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#23
das electrabel Kraftwerk erscheint mir immer deutlicher
als eine
„“ interne Konzern - Veredelungsanlage „“
Grund:
hat der Konzern bereits billige , belastete Kohle auf dem Weltmarkt eingekauft ????
diese bei uns in Strom dann zu veredeln ,
diesen dann an den Energiebörsen mit erheblichen Gewinnen zu vermarkten ,
diese Gewinne im großen Umfang an den Mutterkonzern abführen // zu müssen //????
unsere Vorleistungen für Ver- & Entsorgungstrassen usw. aus Steuergeldern voll
ausschöpfen ????? zum Wohle des // Konzern // Unternehmens ?????
nach der Anlagen – Abschreibung was dann ??? oder schon erheblich vorher…
vom Acker machen ?????
ach vorher noch schnell eine „“ ANDERE GESCHÄFTSFORM „“ wählen ?????
um evtl. anstehende Verluste noch „““ KONZERNSEITIG „““ zu nutzen ???
oder ??? ist doch so üblich ???
Braucht dieser Energie Konzern nicht dringend Energie – Ersatz im eigenen Land ?
Wie steht es technisch mit seinen „“ Alt – Energieumwandlungsanlagen „“ ?
Warum sollen wir in unserer Region seinen Restabfall bei „“ seiner „“Energieumwandlung
einfach hinnehmen ? // dulden?
Diese Gewinner leben sicherlich nicht in dieser Region dafür aber nur die Verlierer .
Die vor Ort gewählten Volksvertreter sollten sich mehr den „“ JE „“ mit dieser Sache
beschäftigen besonders auch mit der Ver – Entsorgung solcher Industrieansiedlungen !!!!!!!
Die über Jahre auflaufenden
// anstehenden Folgekosten // Straßen , Brücken Wasser ,Abwasser usw. //
werden mir politisch zu wenig einbezogen ,
dafür geht schließlich die Allgemeinheit in erhebliche Vorleistung .
Warum machen die Volksvertreter nicht eine Gegenrechnung für Ihre Wähler auf ?
Unwissenheit über die Probleme oder nur Verdrängung ?
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#22
Hallo Rainer,
vielen Dank für die Info.
Damit alle wissen, von wem diese Information stammt, möchte ich Dich bitten, zukünftig Deinen vollen Namen anzugeben.
Liebe Grüße
Dirk Hansen -
#21
Jetzt ist die Ausschreibung der EnBW für das geplante Kraftwerk Stade raus:
http://www.competitionline.de/site/20012003162956/20012003162956.php?wettbewerb_id=12649 -
#20
Hallo Frau Ahlborn-Honemann,
Zitat:(Schwerpunkt: Beobachtung von Kommunikation, ist schließlich meine langjährige berufliche Profession.)
Sehen Sie,und hier scheiden sich díe
Geister. Sie beobachten, ich stelle
meine Meinung der Öffentlichkeit zur
Verfügung.
Das soll es nun zunächst auch von meiner
Seite gewesen sein.
Gruß
Klaus Tietje -
#19
Hallo,
nur noch einen Hinweis zum Faktum "Kommunikation", und dann soll's dazu meinerseits auch gewesen sein:
Zitat " ... bei Euch kommt der Strom ja aus der Steckdose. Ihr wollt angeblich die Umwelt schützen, wer aber schützt uns vor Euch und Eurem Populismusgehabe? " - ein Schelm also, wer Böses beim Lesen solcher Zeilen denkt, Herr Tietje?
Äußern Sie sich gerne und immer zu den von der BI zusammengestellten Daten und Fakten, bringen Sie Ihre eigenen Sachkenntnisse ein, um uns alle wirklich daran teilhaben zu lassen!
Auch ich ganz persönlich lasse mich auf jeden Fall von Fachkundigen aus verschiedenen Richtungen (!) schlauer machen in einer Materie, die mir inhaltlich völlig neu ist und zu der ich mich lernend dennoch verhalten will und muss - als Bützfletherin, als Bewohnerin dieser Region, als Mensch, der auf diesem Erdball zu Zeiten des Klimawandels lebt.
Nur bitte keine unsachlichen Unterstellungen, auch nicht die neuste und ebenfalls pauschal intendierte, die BI und ihre MitstreiterInnen seien nicht kritikfähig ... und dass, weil ich, die ich mich u.a. hier als Bürgerin aus gegebenem Anlass regelmäßig informiere und bisher 2 Mal schreibend eingebracht habe (Schwerpunkt: Beobachtung von Kommunikation, ist schließlich meine langjährige berufliche Profession), Ihren Beitrag als verunglimpfend, ergo unproduktiv verstehe und als solchen benenne.
Mit freundlichen Grüßen
Gudrun Ahlborn - Honemann
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#18
Hallo Herr Tiedemann,
noch ein paar Fakten zu den Fakten, die jeder kennen sollte:
Dass in China das Klima vergewaltigt wird, ist uns selbstverständlich bekannt. Dieser Fakt beunruhigt nicht nur die Vereinten Nationen, sondern mittlerweile die Chinesen selbst. Die globalen Folgen des Klimawandels machen ja auch nicht vor China halt.
Es sind in Spanien und in den Niederlanden zwar bereits IGCC Kraftwerke im Betrieb, doch noch fehlt bei solchen Kraftwerken die Abtrennung von CO2. Dies hat einen banalen Grund: Neben den ungeklärten rechtlichen Rahmenbedingungen für eine auch ökonomisch sinnvolle CO2-Abtrennung gibt es schlichtweg noch keine erschlossenen und erprobten Lagerstätten, in denen man das Klimagas in großen Mengen deponieren könnte. Nur einige Öl und Erdgas- produzenten pumpen CO2, welches bei der Förderung mit nach oben gelangt, wieder in ihre Lagerstätten zurück, hauptsächlich um durch den erhöhten Druck die Ausbeute zu erhöhen. Die weltweit gründlichste Untersuchung der unterirdischen CO2-Speicherung erfolgt im kleinen Ort Ketzin bei Berlin durch Wissenschaftler des GeoForschungsZentrums Potsdam. In den nächsten zwei Jahren werden sie dort 60.000 Tonnen Kohlendioxid 700 Meter tief in spezielle Gesteinsschichten versenken. CO2SINK, so der Name des EU geförderten Projekts, soll herausfinden, wie sich das Klimagas im Untergrund verhält und ob es jemals wieder zu Tage tritt.
„Bis solche Anlagen wirtschaftlich arbeiten, wird es allerdings noch dauern“, gibt Energie-Experte Hennicke zu bedenken. „Deshalb sollten wir uns nicht nur darauf konzentrieren, Energie effizienter zu erzeugen, sondern sie auch mit weit größerem Nachdruck als bislang
effizienter zu nutzen.“
Freundliche Grüße
Dirk Hansen
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#17
Hallo! Hier noch einige Fakten, die jeder kennen sollte: Es wird fast jeden Tag ein neues Kohlekraftwerk (weltweit) in Betrieb genommen. Allein in China wurden im Jahr 2006 174 Kohlekraftwerke eingeschaltet. CO² Abscheidung gibt es schon und könnte auch gebaut werden. (IGCC-Kohlekraftwerke mit integrierter CO²-Abscheidung)
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#16
Hallo Frau Ahlborn - Honemann,
ich sehe in meinem Beitrag keinerlei Beschimpfungen. Wenn eine BI sich mit
Daten und Meinungen im Internet
präsentiert, sollte diese BI sowie ihre
Mitstreiter auch kritikfähig sein und
die Pro- wie auch Kontra-Meinungen der
Besucher der Internetseite akzeptieren.
Klaus Tietje
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#15
Hallo Herr Hansen,
der "Beitrag" des Herrn Tieje IST unsachlich und verunglimpfend.
Populismusgehabe und Realitätsferne, Rückständigkeit und Kurzsicht - solche Beschimpfungen muss sich hier keiner abholen!
Gudrun Ahlborn - Honemann -
#14
Hallo Herr Tietje und an alle anderen!
Solange es hier sachlich zugeht und niemand verunglimpft wird, darf dieses Gästebuch auch als Diskussionsforum genutzt werden.
Dirk Hansen -
#13
Hallo, ist dies ein Gästebuch oder ein Forum?
Ihr könnt mich ganz einfach unter meiner eMailadresse erreichen. Schöne Grüße
Klaus Tietje -
#12
Hallo Herr Tietje,
ich biete Ihnen mein Wohnhaus im Kreueler Weg zum Kauf an. Dann können Sie in aller Ruhe Ihr Leben genießen und die Bauarbeiten beobachten.....
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#11
Hallo Herr Tietje,
Sie wohnen ja auch nicht 200 mtr. entfernt von dem geplanten Objekt (denn Sie sind Hagener Bürger !!!) Wenn Sie der Meinung sind, wir Bützflether sollen uns nicht so anstellen, dann können Sie ja auch Ihre Proteste bezügl. des lärmenden Metronoms in Hagen sofort einstellen. Das bißchen Lärm nachts.. stellen Sie sich nicht so an.... -
#10
Hallo Zusammen,
so allmählich bewegt Ihr Euch in Grenzen fern jeder Realität. Sicherlich läßt sich der benötigte Strom auch ohne Kohle und Kernernergie erzeugen.Aber angesichts derzeitiger Horrormeldungen um den Preisanstieg von Öl und somit den an dem Ölpreis gekoppelten Preisen von Erdgas wird der Verbraucher in Zukunft einen Strom allein aus Gas, Sonnen und Windenergie nicht mehr bezahlen können. Wir und die nachfolgende Generation wird dann wieder wie in den ersten Nachkriegsjahren bei Kerzenlicht unter einer Wolldecke sitzen müssen(falls dann Kerzen noch finanzierbar sind). Euch stört das anscheinend aber nicht, bei Euch kommt der Strom ja aus der Steckdose. Ihr wollt angeblich die Umwelt schützen, wer aber schützt uns vor Euch und Eurem Populismusgehabe?
Klaus Tietje -
#9
Hallo BI und alle, die mitlesen,
durch das Bützflether
"Sportblättchen", in dem ja erstaulicherweise und absolut erfreulicherweise sowie bodenständig immer auch mal was Interessantes zu örtlicher Kultur, Politik und Wirtschaftsentwicklung zu lesen ist, habe ich (seit bald 4 Jahren in Bützfleth lebend, mein Mann und ich haben hier gebaut) vor ein paar Tagen von dieser Website erfahren und gleich mal nachgeschaut!
Dass es diese überaus informative Website der Bürgerinitiative und die Möglichkeit des Austausches und der Meinungssammlung im Gästebuch gibt, muss schnell und wesentlich stärker publik gemacht werden, um von vielen vielen gelesen und um wichtige Informationen für alle ergänzt zu werden!!!
Wir haben doch nun überhaupt in den letzten Monaten und einmal mehr auf der Veranstaltung am Dienstag (22.4.2008) in der Turnhalle Bützfleth erlebt, wie fatal es sich auswirkt, wenn die Leute nicht rechtzeitig und ausreichend informiert und sensibilsiert werden:
Ohnmacht und Ergebenheit in die bestehenden, weil letztlich eben doch "unöffentlich" geschaffenen Fakten (Genehmigungsverfahren für das Kohlekraftwerk läuft) bei den meisten!
Dass die Turnhallen - Veranstaltung in Zielsetzung und Ergebis eine Farce gewesen ist, wird wohl kaum eine/r abstreiten können, der /die sich wachen Geistes Zeit und Interesse für diesen Abend genommen hat:
VOR der Änderung des Bebauungs - / Nutzungsplans für das Industriegebiet Bützfleth hätte 2006 nämlich ganz klar und offen über Möglichkeiten und Risiken neuer Industrieansiedlung welcher Art auch immer kommuniziert werden müssen.
Das wurde aber gar nicht angestrebt - nicht von Politik und Wirtschaft, konkret nicht von der Stadt Stade, nicht von Elektrabel, einem belgischen Konzern, der bei der Stadt Stade schon zur Zeit der Bebauungsänderung Interesse für ein Kohlekraftwerk angemeldet haben soll.
Solch ein Vorgehen ist ja auch logisch, denn mit Widerstand hatten Stadt und Elektrabel schon vor Jahren gerechnet.
Aber sie haben dabei auch eine Chance außer Acht gelassen, nämlich sich mit den Bützflethern rechtzeitig, allseits massiv öffentlich bekannt und ordentlich - anständig auf einer Augenhöhe vorher austauschen und echte Bedenken und Einwände in die Planungen aufzunehmen,statt nun vor vollendete Tatsachen zu stellen.
Wie kam es bei der Turnhallen - Veranstaltung sinngemäß und angemessen rüber:
Bützfleth ist industrieerfahren!
Das heißt einerseits leiderfahren - Lärm, Dreck, irgendwie ausgehaltene Arbeitslosigkeit nach Umssiedlung nach / Hausbau in Bützfleth ... und nicht zuletzt ein Freibad, das die Stadt Stade dem OT Bützfleth in den 70ern im Zuge der "Einverleibung" (Steuereinnahmen durch die Schwerindustrie!)quasi "spendiert" hat und um dessen Erhalt sich seit Jahren der Förderverein kümmert, weil es der Stadt zu unrentabel ist.
Industrieerfahren heißt aber auch:
kompromissbereit!
Deshalb kann ich nur sagen:
Deutlich verpasste Chance auf Redlichkeit, Herr Rieckhof (jüngst neu gewählter und erster hauptamtlicher Bügermeister Stades, zugezogen), Herr Albers (bei Elektrabel angestellter Physiker und Interessenvetreter des belgischen Energiekonzern hier vor Ort) und alle anderen beruflich oder politisch - ehrenamtlich Tätigen, denen es gut zu Gesicht gestanden hätte, rechtzeitig und ehrlich Tacheles zu reden.
Mit Herrn Albers von Elektrabel habe ich mich übrigens am Tag nach der Turnhallen - Veranstaltung nach 1,5 Stunden Wartezeit im Rahmen der Bürgersrechstunde dazu und zu Sachfragen noch austauschen können.
Ob er in diesem Gespräch begriffen hat, dass es nicht nur für uns vor Ort, sondern überhaupt um erheblich mehr als Profit seiner Firma geht, möge er Ihnen und Euch selber beantworten.
Ich habe da große Zweifel.
Gudrun Ahlborn - Honemann
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#8
Hallo BI,
schön, dass es diese Seite gibt, gut gemacht! Schade, dass ich sie nicht schon vor den Einwendungsterminen gefunden habe.
Seid Ihr schon mal mit dem Schiff aus England gekommen? Ich habe die französische Küste als Kind mit Natur und Sand kennen lernen dürfen. Heute steht da eine riesige Industrieanlage neben der anderen, einfach grausam. Die Engländer müssen einen Schock bekommen, wenn sie so zum ersten Mal mit dem Schiff auf den „Kontinent“ fahren. Ich könnte einen ähnlichen Blick über die Elbe nicht ertragen.
Die Anlagen stinken bis nach Belgien hinein. Dort kann man an der Nordsee auch keinen Urlaub mehr machen. Ich bekomme dort immer Dauerhusten, wenn wir auf die Fähre nach England warten.
Ich wünsche Euch von ganzem Herzen viel Erfolg gegen den Amoklauf der Kohleindustrie auf Kosten unserer Gesundheit.
Mit freundlichen Grüßen Dr. Christiane Bergmann von der anderen Elbseite
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#7
Sehr geehrte Mitglieder der BI und alle Bützflether,
ich bin erst im September von Hamburg nach Bützfleth gezogen. Und ich bin betroffen, wie wenig Informationen die Bürger zu allen neuen Industrieprojekten haben; und wie wenig Protest bisher aus der Bevölkerung kam.
An die BI gerichtet: bitte verliert nicht die anderen Projekte aus dem Blick!!! So ein 800 Megawatt Kohlekraftwerk ist eine Zumutung, die jedem Bützfleter ins Auge "fällt", bezüglich der Dimensionen. Aber denkt auch an die Müllverbrennungsanlage, die in meinen Augen eine mind. ebenso große Umweltbelastung sein wird. Eher sogar mehr. Kann mir keiner erzählen, dass der Müll so gut "gereinigt" wurde, dass keine Giftstoffe mehr enthalten sind und das alles weiter durch Filter herausgefiltert werden. Und dann die Hafenerweiterung: Wisst Ihr eigentlich welchen Lärm ein Containerterminal macht? Mein Vater lag mehrere Tage in der Bernhardt-Nocht-Klinik in Hamburg. Noch viele hundert Meter vom Hafen. Er hat nachts fast kein Auge zugemacht. Und den ganzen Tag ein monotones lautes Brummen und ständiges Geheule von Sirenen der Kräne oder Verladefahrzeuge. Ach ja, die Schiffe, welche hier dann anlegen, werden über Stunden weiter mit laufendem Diesel hier stehen. Auch ein schönes Geräusch und der Dieselgestank, super. Das Kohlekraftwerk ist ein Aufhänger und sicher das größte Problem. Aber wir haben hier noch viel mehr Probleme! Wir können gerne noch zu allen Projekten die Nebenerscheinungen dazu zählen: den jeweiligen Verkehr auf Schienen, Strassen und Wassser für Zulieferer etc. Dieser Ort wird, wenn alle Projekte durchgezogen werden, von der Industrie platt gemacht. Entweder stirbt der Ort, weil wir irgendwann Evakuieren müssen, ein neues Altenwerder also. Oder aber hier leben nur noch die Menschen der Gesellschaft, die kein Geld haben, arbeitslos und/oder krank sind. Ein Orsteil der sozial Schwachen. (Das Altländer Viertel lässt grüßen!)
Ich werde am 29. April bei Ihrem Treffen erscheinen und hoffe, dass wir (das Volk) gemeinsam etwas erreichen können.
Mit freundlichen Grüßen
Stefanie Meier -
#6
moin moin,
Heute abend werden auch wir auf der anderen elbseite eine BI gründen, denn in hauptwindrichtung gelegen, bekommmen wir davon auch ne Menge ab.unsere region lebt vom obstanbau und vom tourismus, da machen sich schwermetallbelastete äpfel und rauchende Schlote in unserer Nachbarschaft nicht gut. zumal die Landesregierung unsere Ortsentwicklung gradezu in diese richtung gedrückt hat. wir erwarten von den politikern ein schlüssiges Raumordnungs- und Energiekonzept für Norddeutschland.
Vielleicht kann von euch ja sogar heute jemand kommen ?
ansonsten melden wir uns wieder. liebe grüße, von malottki -
#5
Herzlichen Glückwunsch zur neuen Seite. Sie ist informativ und übersichtlich gestaltet.
Gutes und übersichtliches Layout.
mfg Rainer -
#4
Moin moin,
es war schon ein Erlebnis, "eingekesselt" von der Bützflether Feuerwehr in der Sporthalle von "unserem" Bürgermeister Herrn Rieckhof zu erfahren, dass wir Bützflether Bürger teilweise selbst schuld daran seien, nun ein Kohlekraftwerk in dieser Dimension in den "Vorgarten" gestellt zu bekommen.
Wir hätten doch bei der damaligen Ankündigung der Bebauungsplanänderung nur genau lesen und sachgerecht Einwendungen erheben müssen. Echt toll!!! Haben doch die beschließenden Ratsmitglieder damals trotz sicherlich erfolgter Einarbeitung in die Materie selbst offenbar nicht realisiert, was sie letzlich damit ermöglicht haben. Müssen wir Bürger nun ab sofort unsere gewählten Vertreter bei jeder relevanten Abstimmung überwachen?
Gestern (22.04.2008) ist nochmal öffentlich bestätigt geworden, das die B-Plan Änderung nicht nur ein nahezu beliebig großes Kraftwerk erlauben sollte, sondern dass auch die vorher bestehenden Nutzungszonen mit klaren Abstandsregelungen zu den benachbarten Wohnhäusern einfach weggefallen sind. In der letzten BI - Versammlung haben die anwesenden Ortsratsmitglieder aber noch steif und fest behauptet, die Änderung habe ausschließlich die Größe des Kraftwerks betroffen, alles andere sei unverändert geblieben.
Na denn ....
Rainer Sanders, Bützfleth
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#3
So ist das richtig gut! Herzlichen Glückwunsch zur Seite und vielen Dank für die hilfreichen und umfangreichen Informationen per Mail.
Herzliche Grüße
Rainer Sanders -
#2
Herzlichen Glückwunsch zur neuen Seite. Sie ist informativ und übersichtlich gestaltet. Möge sie allen zeigen, das sachliche und ruhig vorgetragene Argumente besser wirken als herausgebrüllte.
Nur wer nicht zu laut spricht, zwingt seinen Gegenüber hinzuhören, schreie ich wird er sich die Ohren zuhalten!!
Herzliche Grüße
Marietta Jörgen -
#1
Hallo,
herzlichen Glückwunsch zu den neuen Webseiten. Gefällt mir sehr gut. Ich werde gleich einen Link auf die Seiten setzen.
Uwe Merckens
Fraktionsvorsitzender BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
im Rat der Stadt Stade
